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Konzeption/ Grundlagen

tipsntrips Jugendinformation Stuttgart ist die unabhängige und allgemeine Anlauf- und Informationsstelle für Jugendliche und junge Erwachsene.

tipsntrips bietet in zentraler Innenstadtlage jugendgerechte Informationsberatung in vielfältiger Form an:


Zudem stehen eine Vielzahl von Broschüren und selbst herausgegebenen tipsntrips-Informationsfoldern in der Broschürenauslage zur Mitnahme bereit.

Zielgruppe von tipsntrips Jugendinformation Stuttgart
Hauptzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene aus der Umgebung Stuttgarts im Alter von 14 bis 27 Jahren. Anfragen erreichen tipsntrips aus aller Welt und werden selbstverständlich ebenso wie Fragen von Eltern, Lehrer_innen und Multiplikator_innen der Jugendarbeit bearbeitet.

Zielsetzung von tipsntrips Jugendinformation Stuttgart
Jugendliche können in viel geringerem Maße als Erwachsene ihre momentanen Beratungs- und Informationsbedürfnisse aufschieben. Informationen für Jugendliche müssen aus diesem Grund zeitnah aufbereitet bzw. weitergegeben werden. Ziel unseres Angebotes ist es, da Orientierung zu bieten, wo ein Zuviel an Information verwirrt. Wir halten es für wesentlich, Jugendliche bei der Auswahl und Nutzung von Informationstechnologien zu unterstützen und den kritischen Umgang mit Information zu fördern.

Die Bandbreite der Themen und Inhalte unseres Informationsangebots erstreckt sich über alle jugendrelevanten Bereiche. Neben der Bereitstellung von allgemeinen Informationen haben wir uns auf folgende Fachbereiche spezialisiert:
MEIN WEG IN DEN BERUF, ICH MUSS WEG!, I LOVE STUTTGART, ICH SUCHE RAT, ICH MACH MIT!, MY MEDIA.

Ergänzt wird dieses Angebot durch spezifische Serviceleistungen wie den Verkauf von Internationalen Studentenausweisen (ISIC), der internationalen Reisekarte für Jugendliche bis 30 Jahre (IYCT), dem Qualipass Baden-Württemberg und des Stadtmagazins LIFT Stuttgart.

Unsere Standards

Chancengleichheit beim Zugang zu Information
Allen Jugendlichen wird ungeachtet ihrer Situation, ihres Wohnortes, ihres Geschlechts, ihrer Nationalität, ihrer Religionszugehörigkeit oder ihrer sozialen Schicht Chancengleichheit beim Zugang zu Information gewährt.

Bedürfnisorientierung
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Jugendlichen mit ihren individuellen Informationsbedürfnissen und Interessen. Sowohl das Informationsangebot als auch die Formen seiner Präsentation richten sich nach den Bedürfnissen unserer Zielgruppe.

Objektivität
Die Informationsvermittlung soll objektiv/ neutral erfolgen. Jugendinformation ist ein Beitrag zur Entwicklung von Selbstverantwortlichkeit und Selbständigkeit von Jugendlichen. Weder durch einseitige Vorauswahl noch durch die beraterische Tätigkeit der Mitarbeiter_innen sollen Jugendliche bei ihrer Entscheidungsfindung in eine bestimmte Richtung gelenkt werden.

Pluralität
Die ausführliche, umfassende vielschichtige Information muss gewährleistet sein.

Vertraulichkeit
Jede_r Besucher_in hat Anspruch auf eine vertrauliche Informationsberatung.

Kostenlose und umfassende Information
Die Information und dazugehörige umfassende Informationsberatung ist kostenlos.

Jugendinformation - was ist das eigentlich?

Jugendliche und junge Erwachsene haben einen besonders hohen Informationsbedarf, denn sie werden mit vielen Fragestellungen auf dem Weg zum Erwachsenwerden konfrontiert. Sie sind auf der Suche nach einem erfüllenden Beruf, machen erste partnerschaftliche Erfahrungen, möchten sich ehrenamtlich engagieren oder müssen lernen, mit ihren Finanzen umzugehen.
Jugendinformationsdienste in Deutschland haben die Aufgabe, junge Menschen bei ihren vielfältigen Informationsbedürfnissen und Fragen zu unterstützen. Die Angebote sind unabhängig und kostenlos.
Es gibt in der Bundesrepublik ca. 40 Einrichtungen, die Jugendliche und ihre Bezugspersonen persönlich, via E-Mail und/ oder per Internetplattform informieren und beraten. Die Mitarbeiter_innen der Einrichtungen
sind meist Sozialpädagog_innen und ihre Dienste sind größtenteils im Bereich der Jugendarbeit angesiedelt.
Das Besondere an diesen Jugendinformationsdiensten ist, dass sie für alle Fragestellungen der Jugendlichen bereitstehen und sich nicht ausschließlich auf
einen Bereich spezialisiert haben.
Durch Information und Beratung können Jugendinformationsdienste jungen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe in ihrer individuellen Situation geben.

Quelle: Jugendinfonetz

Rechtliche Grundlagen

Jugendinformation als Teil offener Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit stützt sich u.a. auf folgende rechtliche Grundlagen:

Sozialgesetzbuch (SGB) Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe
Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG)

§ 11 Jugendarbeit, insbesondere nach (3) der Schwerpunkt 6. Jugendberatung
§ 13 Jugendsozialarbeit
§ 14 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Grundgesetz

Artikel 5 - Recht auf Informationsfreiheit

UN-Konvention über die Rechte des Kindes

Artikel 12 - Berücksichtigung des Kindeswillens
Artikel 13 - Meinungs- und Informationsfreiheit
Artikel 17 - Zugang zu den Medien, Kinder- und Jugendschutz

Europäische Charta der Jugendinformation

Angenommen am 19. November 2004 auf der 15. Vollversammlung der European Youth Information and Counselling Agency (ERYICA) in Bratislava (Slowakische Republik)

Präambel

In einer komplexen Gesellschaft und in einem integrierten Europa, das viele Herausforderungen und Möglichkeiten mit sich bringt, sind der Zugang zu Informationen sowie die Fähigkeit, Informationen auszuwerten und zu nutzen, für junge Europäer und Europäerinnen wichtiger denn je. Jugendinformation kann ihnen helfen, ihre Wünsche zu verwirklichen, und ihre Partizipation als aktive Mitglieder der Gesellschaft fördern. Information sollte in einer Form zur Verfügung gestellt werden, die die Möglichkeiten der jungen Menschen erweitert und ihre Eigenständigkeit sowie die Übernahme von Verantwortung fördert.
Der Respekt gegenüber der Demokratie, den Menschenrechten und den Grundfreiheiten beinhaltet das Recht aller Jugendlichen, im Hinblick auf alle ihre Fragen und Bedürfnisse Zugang zu vollständiger, objektiver, verständlicher und zuverlässiger Information zu haben. Dieses Recht auf Information wurde in der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte", im "Übereinkommen über die Rechte des Kindes", in der "Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und der Grundfreiheiten" sowie in der "Empfehlung N° (90) 7 des Europarats zur Information und Beratung von Jugendlichen in Europa" anerkannt. Dieses Recht bildet auch die Basis der Aktivitäten der Europäischen Union im Bereich der Jugendinformation.

Einleitung

Allgemeine Jugendinformation deckt alle Themen ab, die Jugendliche interessieren, und kann ein großes Spektrum an Angeboten beinhalten: Information, Beratung, Anleitung, Unterstützung, Hilfestellung, Betreuung und Training, Vernetzung und Empfehlung von Fachstellen. Diese Aktivitäten können von Jugendinformationszentren oder von Jugendinformationsdiensten, die in anderen Strukturen angesiedelt sind, zur Verfügung gestellt werden oder durch Nutzung elektronischer und anderer Medien angeboten werden. Die Prinzipien dieser Charta sollen bei allen Formen der allgemeinen Jugendinformation angewandt werden. Sie stellen die Basis dar zur Einrichtung von Mindeststandards und Durchführung qualitätssichernder Maßnahmen, die in allen Ländern vorgenommen werden sollen als Elemente eines umfassenden, schlüssigen und koordinierten Ansatzes der Jugendinformation, die Teil der Jugendpolitik ist.

Prinzipien

Die folgenden Prinzipien stellen Richtlinien für die allgemeine Jugendinformation dar, die das Recht der Jugendlichen auf Information gewährleisten sollen:

  1. Jugendinformationszentren und Jugendinformationsdienste stehen ausnahmslos allen Jugendlichen offen.
  2. Jugendinformationszentren und Jugendinformationsdienste sind bestrebt, allen Jugendlichen gleiche Zugangsmöglichkeiten zu den Informationen zu garantieren, ungeachtet ihrer Situation, ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihres sozialen Standes. Besondere Berücksichtigung finden hierbei benachteiligte Gruppen und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen.
  3. Jugendinformationszentren und Jugendinformationsdienste sollen leicht zugänglich sein, ohne dass eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich ist. Sie sollen so gestaltet sein, dass sie für junge Menschen attraktiv sind und eine freundliche Atmosphäre vermitteln. Die Öffnungszeiten orientieren sich an den Bedürfnissen der Jugendlichen.
  4. Die zur Verfügung gestellten Informationen basieren auf den Fragestellungen der Jugendlichen sowie dem wahrgenommenen Informationsbedarf. Sie decken alle Themenbereiche ab, die Jugendlichen interessieren könnten, und werden fortlaufend weiterentwickelt, um neue Themen einzubeziehen.
  5. Jeder Nutzer/jede Nutzerin wird als Individuum respektiert und die Beantwortung jeder Anfrage in personalisierter Form gehandhabt. Dies soll in einer Weise geschehen, die die Nutzer_innen befähigt, eigene Entscheidungen zu treffen, ihre Eigenständigkeit fördert und ihnen bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten hilft, Informationen auszuwerten und zu nutzen.
  6. Jugendinformationsdienste sind kostenlos.
  7. Informationen werden in einer Form bereitgestellt, die sowohl die Privatsphäre der Nutzer_innen als auch deren Recht auf Anonymität respektiert.
  8. Die Informationen werden von speziell dafür geschultem Personal in professioneller Form zur Verfügung gestellt.
  9. Die bereitgestellten Informationen sind vollständig, aktuell, präzise, zweckmäßig und benutzerfreundlich.
  10. Jegliche Anstrengung wird unternommen, um die Objektivität der zur Verfügung gestellten Informationen durch den Pluralismus und die Verifizierung der genutzten Quellen zu gewährleisten.
  11. Die angebotenen Informationen sind frei von jeglichem religiösen, politischen, ideologischen oder kommerziellen Einfluss.
  12. Jugendinformationszentren und Jugendinformationsdienste sind bestrebt, die größtmögliche Zahl von Jugendlichen zu erreichen, sich dabei effektiver und für verschieden Gruppen und Bedürfnisse geeigneter Formen zu bedienen und bei der Wahl ihrer Strategien, Methoden und Mittel kreativ und innovativ zu sein.
  13. Den Jugendlichen wird die Möglichkeit gegeben, sich in geeigneter Form an den verschiedenen Stufen der Jugendinformation zu beteiligen, sowohl auf lokaler, regionaler, nationaler als auch internationaler Ebene. Dies kann u. a. folgendes beinhalten: Feststellung des Informationsbedarfs, Aufbereitung und Bereitstellung von Informationen, Leitung und Auswertung von Informationsdiensten und -projekten sowie Peer-Group-Aktivitäten.
  14. Jugendinformationszentren und Jugendinformationsdienste arbeiten mit anderen Jugendeinrichtungen und Strukturen zusammen, besonders innerhalb des eigenen geographischen Gebietes, und vernetzen sich mit Personen und Trägern, die mit Jugendlichen arbeiten.
  15. Jugendinformationszentren und Jugendinformationsdienste helfen den Jugendlichen sowohl beim Zugang zu Informationen, die über moderne Informations- und Kommunikationstechnologien verbreitet werden, als auch ihre Fähigkeiten zu entwickeln, diese zu nutzen.
  16. Jeder Sponsor von Jugendinformationsarbeit darf in keiner Form Einwirkung nehmen, die das Jugendinformationszentrum oder den Jugendinformationsdienst an der Anwendung der Prinzipien dieser Charta hindert.

© ERYICA – 2004, Quelle: Jugendinfonetz

Jugendagentur

Zentrale Zielsetzung einer regionalen Jugendagentur

Die Jugendagenturen sind ein wichtiges Element der Jugendinitiative Baden-Württemberg. Im Rahmen der Jugendagenturen erfolgt die Vernetzung jugendbezogener Ansätze sowie die Ausweisung von Anlaufstellen für die Jugendlichen zur umfassenden Information, Beratung und Begleitung vor allem im Hinblick auf die Sicherung der beruflichen Zukunft. Bei der Umsetzung jugendbezogener Aktivitäten im Rahmen der Jugendagenturen wird auf die vorhandene Strukturen und Träger vor Ort aufgebaut.

Empfehlungen der Jugendenquête-Kommission

Die regionale Jugendagentur wird von den Partnern im Jugendbereich auf Kreisebene gemeinsam getragen. Nach den Empfehlungen der Jugendenquête-Kommission des Landtages werden mit dem Aufbau einer Jugendagentur – je nach Situation vor Ort – folgende Ziele verfolgt:

- Festlegung einer Stelle mit koordinierender Funktion für die mitwirkenden Institutionen, die Jugendliche am Übergang von der Schule in die Arbeitswelt begleiten;
- Ausweisung von lokalen Anlaufstellen, die den Jugendlichen einen niederschwelligen Zugang in das Netzwerk Jugendagentur ermöglichen;
- Weiterentwicklung des aktuellen Beratungsangebotes;
- Flankierende Unterstützung benachteiligter Jugendlicher (Integration im Alltag) sowie strukturelle Hilfen am Übergang von der Schule in die Ausbildung und den Beruf (Betriebspraktika, Bewerbung, Kompetenztraining etc.);
- Förderung innovativer Kooperationsmaßnahmen an der Schnittstelle von Jugendarbeit-Schule-Wirtschaft;
- Bündelung jugendbezogener Informationsangebote auf regionaler und lokaler Ebene (Ausbildung, Beruf, Fortbildung, Qualifizierung etc.);
- Aufbau ehrenamtlicher Strukturen zur individuellen Begleitung (benachteiligter) Jugendlicher.“

Quelle: Hrsg. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, 01.09.2001

Anlaufstellen

Als zentrale „physisch erreichbare“ Anlauf- und Informationsstelle dient tipsntrips Jugendinformation Stuttgart. Als Jugendinformationsstelle und Koordinationsstelle der Jugendagentur hat sie einen guten Überblick über die Themen „Arbeit, Bildung, Qualifizierung, Übergang Schule-Beruf“ sowie zu weiteren jugendspezifischen Themen.

Datenbank/ Website

Die Zielgruppe, also die Jugendlichen, erhalten über die Datenbank der Jugendagentur Stuttgart Informationen zu Schule, Studium, Bewerbung, Praktikum, Ausbildung, Qualifizierung, Beruf, Jobs, Fort- und Weiterbildung, Alternative Dienste, Möglichkeiten im Ausland und sämtliche dezentralen Anlauf- und Beratungsstellen.

Qualipass Baden-Württemberg

Als Jugendagentur Stuttgart vertreiben wir den Qualipass in Stuttgart und sind Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Qualipass für das Gebiet Stadt Stuttgart.

Historie und Entwicklung von Jugendinformation

Die Geschichte der Jugendinformation in Europa begann 1966 in Gent (Belgien), als der Professor für Sozialpädagogik Willi Faché die Gründung eines Jugendinformations- und Beratungszentrum veranlasste. Schon damals wurde der Begriff "Information und Beratung" bewusst gewählt, um die Niedrigschwelligkeit von Anfang an zu betonen. "Denn wer sich informieren will, muss nicht zwingend ein Problem haben."
In deutschen Großstädten stieg die Anzahl von Informations-, Beratungs- und Hilfsangebote zu wahren Informationsfluten Ende der 1960er Jahre an: Viele Unternehmen und Einrichtungen von Jugendzentren und –verbänden, über Schul-, Berufs- und Erziehungsberatungsstellen bis hin zu Parteien, Versicherungsunternehmen und Werbeindustrien wollten Jugendliche informieren. Besonders die kommerzielle Freizeitwelt setzte als neue Ziel- und Konsumentengruppe gerade auf Kinder und Jugendliche als potenzieller Wirtschaftsfaktor mit Erfolg an.
Der Entstehungsgedanke der Jugendinformation – geleitet von auftretenden Informations- und Beratungsbedürfnissen in der Praxis der Jugendarbeit, war allen Jugendlichen einen offenen Zugang und Überblick für alle diversen Themen zu bieten. Ziel war und ist es, wie es in der Publikation des Deutschen Bundesjugendringes beschrieben ist: "Wege durch den Infodschungel" aufzuzeigen.
Das erste "JIZ" - Jugendinformationszentrum mit hauptamtlichen Mitarbeitern entstand 1967 in München. Danach folgte IJAB, als bundeszentrale Fachstelle für internationale Jugendarbeit sowie die Gründung der Jugendinformation in Bonn. In westdeutschen Großstädten wurden in den 1970er und 1980er Jahren weitere Jugendinformationszentren in Augsburg, Essen, Hagen, Hamm, Münster, Nürnberg, Recklinghausen und Stuttgart gegründet. Diese Informations- und Beratungszentren dienten als präventive Erstanlaufstelle u.a. für arbeitslose Jugendliche.
Laut einer Studie der "European Youth Information and Counselling Agency" kurz ERYICA, entwickelten sich bis zum Jahr 2005 in 25 europäischen Ländern regionale Jugendinformationsnetzwerke auf nationaler Ebene mit über 8.000 lokalen und regionalen Zentren, worin über 13.000 Jugendinformationsarbeiter (Voll- oder Halbzeit) beschäftigt wurden.

Quelle: Diplomarbeit Johanna Birkle: "Erfolgsbausteine für ein handlungsorientiertes Konzept - dargestellt am Beispiel der Jugendinformation „tip-Jugendinfo & Service“ des Stadtjugendrings Augsburg" 2008.

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