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Handy, Games & TV

Die sogenannten "Neuen Medien" entwicklen sich ständig weiter. es kommen immer mehr Funktionen und Möglichkeiten dazu und dabei ist es wichtig, dass man den Überblick nicht verliert und weiß, wo man sich dazu informieren und Tipps holen kann. Hier haben wir in Kürze ein paar Infos zu den einzelnen Medien und weiterführende Links zur tieferen Recherche zusammengestellt.

Handy

Für viele Jugendliche ist das Handy ein Bestandteil ihres Lebens. Viele Jugendlichen geben an, dass es ihnen schwerfallen würde, auf ihr Mobiltelefon zu verzichten. Über 90 Prozent der 12- bis 19-Jährigen haben ein Handy. Viele nutzen es nicht nur zum Telefonieren, sondern auch unter anderem zum Musik hören, um ins Internet zu gehen oder zum Schreiben von Kurzmitteilungen. Immer mehr besitzen ein Samrtphone, dass das alles ermöglicht.
Die Tendenz ist steigend, daher gibt es verschiede Angeboten zur Informationen rund ums Handy. Von Nutzungsmöglichkeiten bis zu Gefahren hin:

Für Jugendliche:
www.jugendschutzlandesstellen.de
www.handysektor.de
www.izmf.de
www.handywerte.de

Für Eltern und Pädagogen:
www.mpfs.de
www.handywissen.at
www.klicksafe.de
www.handy-in-kinderhand.de
www.jugend-und-handy.de
www.schau-hin.info/medienerziehung/handy.html

PC-, Konsolen- und Online-Games

Seit jeher über Spiele auf Kinder und Jugendliche einen enormen Reiz aus. Seitdem ein Computer zur fast normalen Ausstattung des Jugendzimmers gehört, ist der Markt der Computergames rasant gewachsen.
 „Normale“ Freizeit Aktivitäten der Jugendlichen sind im Zeitalter der Computergames zurückgegangen, hieß es zumindest eine lange Zeit. Computergames stellen eine reale Gefahr auf das Medienverhalten von Jugendlichen dar. Die modernsten Computergames verfügen über mehrere Szenarien und können erst nach Wochen beendet werden. Solche „Endlosspiele” werden stark kritisiert, da sie eine Sucht verursachen können.

Wichtig dabei ist es, die USK zu kennen: Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) ist eine freiwillige Einrichtung der Computerspielewirtschaft. Sie ist zuständig für die Prüfung von Computerspielen in Deutschland. Staatliche Vertreter vergeben entsprechende Alterskennzeichen an alle erscheinenden Spiele, die dann nur an Kinder und Jugendloche entsprechenden Alters abgegeben und verkauft werden. Weitere Infos und eine Suchmöglichkeit, nach allen in Deutschland erschienenen Spielen gibt es unter: www.usk.de

Studien & Links:

Studie der Hans-Bredow-Instituts
Von der Universität Hamburg; 2007 veröffentlicher Bericht über Jugendschutzsysteme im Bereich Video- und Onlinespiele:
www.hans-bredow-institut.de

KJM (Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten)
Es ist die Aufgabe des Jugendmedienschutzes, Medieninhalte aufgrund ihres Gefährdungspotenzials zu beurteilen und deren öffentliche Verbreitung zu regeln.
www.kjm-online.de/de/pub/themen/computerspiele/onlinespiele.cfm

Bundesprüfstelle
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien bietet einen Bereich mit einer umfassenden Informations- und Linksammlung an:
www.bundespruefstelle.de/bmfsfj/generator/bpjm/Jugendmedienschutz-Medienerziehung/computer-konsolenspiele

Links:

www.klicksafe.de/themen/spielen/index.html

www.schau-hin.info/medienerziehung/games.html
www.killer-spiele.info
www.jugendschutz.net
www.ins-netz-gehen.de

TV, Film & Fernsehen

Auch im Fernsehen lauern Chancen und Gefahren. Einerseits kann man viel entdecken und wissenschaftliche und interessante Berichte können anschaulich und leicht verständlich durch audiovisuellen Reizen erlernbar sein.
Andererseits gibt es die Gefahr Fernsehsüchtig zu werden. Filme und Berichte sind frei zugänglich und Kinder und Jugendliche können etwas anschauen, wofür sie noch nicht genügend Erfahrung besitzen um dieses angemessen zu verarbeiten. 

Die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH) vergibt Altersfreigaben für im Kino oder auch nur auf DVD erscheinende Filme. Diese kann man auf ihrer Website anschauen. Außerdem informiert sie im Channel für Eltern, Kinder & Jugendliche rund um das Thema Jugendschutz und Film:
www.fsk.de

Diese Seite informiert Eltern und Pädagogen über die Gefahren des Fernsehens und einen bewussten Umgang damit:
www.schau-hin.info/medienerziehung/tv-kino.html

Flimmo ist eine Fernsehprogrammberatung für Eltern:
www.flimmo.de

MPFS - Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest

Der medienpädagogische Forschungsverbund Südwest hat es als Aufgabe in jährlich herausgegeben Studien aktuelle Nutzungsdaten darzustellen und spezielle Einzelbereiche der neuen Medien zu untersuchen. Dabei werden Daten und Informationen erhoben und dokumentiert, um Aussagen zu der sich ständig weiterentwickelnden Medienwelt im Vergleich zur Nutzung, Funktion, Wirkung und den Inhalten von Medien und deren Wirkung auf jugendliche Lebenswelten treffen zu können.

Folgende Studien werden regelmäßig herausgegeben und geben Aufschluss über das Mediennutzungsverhalten:

JIM-Studie

Die JIM-Studie (Jugend-, Information-, (Mulit-)Media) wird seit mehr als 10 Jahren jährlich zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Dafür werden jährlich gut 1.000 Jugendliche telefonisch befragt. Themenschwerpunkte der JIM-Studie sind u.a. Freiteitaktivitäten, Mediennutzung, Medienbesitz, Einstellungen/Images zu Computer und Internet uvm.
(Quelle: www.mpfs.de)

 

Die komplette Studie gibt es hier zum Download:

KIM-Studie

Die KIM-Studie (Kinder-, Information-, (Mulit-)Media) wird seit mehr als 10 Jahren regelmäßig zum Umgang von 6- bis 13-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Dafür werden jährlich gut 1.000 Kinder telefonisch befragt. Themenschwerpunkte der KIM-Studie sind u.a. Freiteitaktivitäten, Mediennutzung, Medienbesitz, Einstellungen/Images zu Computer und Internet uvm.
(Quelle: www.mpfs.de)

 

Die komplette Studie gibt es hier zum Download: www.mpfs.de/index.php?id=10

FIM-Studie

Die FIM-Studie (Familien, Interaktion, Medien) wurde 2011 zum ersten Mal. Sie bietet aktuelle Erkenntnisse zur Kommunikation und Interaktion in deutschen Familien sowie repräsentative Ergebnisse zur Mediennutzung im Familienkontext.
(Quelle: www.mpfs.de)

Die komplette Studie gibt es hier zum Download: www.mpfs.de/index.php?id=26

Fotonachweis:
"Viola Schillinger" / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc)
http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/deed.de

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